„Für mich fängt Weinkultur da an, wo ein Mensch zwei Weine vor sich hat und sagt: Diesen ziehe ich vor.

Stuart Pigott

Zack. Passt. Schöner als mit diesem Satz des britischen Wein-Experten und -Kritikers Stuart Pigott kann man die unseren „Superwein“-Proben zugrunde liegende Philosophie nicht in Worte fassen. Sich mit zwei verschiedenen Weinen vor sich auf die Suche zu begeben, ist auch in unseren Augen der Beginn jeglicher Weinkultur. Denn notwendige Grundlage aller Kultur ist die Erkenntnis. Und diese wird durch nichts so sehr befördert, wie durch die Möglichkeit, Dinge direkt miteinander zu vergleichen.

Genau aus diesem Grunde haben die Weinschmecker bei den Superwein-Proben auch immer 2 Weine zur gleichen Zeit vor sich. Um Unterschieden und Gemeinsamkeiten aber auch den Vorlieben und Abneigungen ganz genau nachzuspüren. Die nächste Gelegenheit das bei insgesamt 8 spannenden Wein-Paarungen aus Deutschland zu tun, haben angehende Weinkenner am 17. April bei uns im Marien-Eck. Dann heißt es dort zum insgesamt dritten Mal: „Deutschland sucht den Superwein„. 14 verschiedene Rebsorten aus 1o unterschiedlichen deutschen Weinbaugebieten bewerben sich an diesem Abend darum, zum Superwein gekürt zu werden.

Für die Grundlagen der nicht-geistigen Art, sprich etwas solides im Magen wird auch auch diesmal wieder Marien-Eck-Chefkoch Andreas Prophet auf gewohnt leckere Art und Weise sorgen.

Ein paar Restplätze sind noch zu haben. Zu weiteren Infos und zur Buchung geht es bitte hier entlang

(mit Dank an Chezuli für’s Foto)